Gemeinsam LEBEN lernen
Bildungspartner
Bildungspartnerschaft mit MISEREOR

- Partnerschaftsabkommen mit MISEREOR
(PDF Datei - 1,37 MB)

Bildungspartnerschaft im sportlichen Bereich mit INJOY
Schon seit mehreren Jahren finden einzelne Sportstunden der 10. Klassen regelmäßig im Fitness-Center INJOY in der Villinger Wilhelm-Binder-Straße statt. Die Lehrkräfte des Fachbereichs Sport haben nun angeregt, aus der regelmäßigen Zusammenarbeit eine Bildungspartnerschaft zu entwickeln. Ziel soll eine gemeinsame Arbeit an der gesundheitlichen Förderung unserer Schülerschaft sein. Die Schülerinnen und Schüler werden angeregt, sich auch außerhalb der Schule sportlich zu betätigen und profitieren durch vergünstigte Teilnehmerbeiträge im Fitness-Studio; das Unternehmen kann aus der Zusammenarbeit im Sportunterricht mögliche neue Einzelkunden für sich gewinnen.Die Kooperationsvereinbarung wird für INJOY International Sports- & Wellnessclubs von Studioleiterin Lena Langenbacher verantwortet. Bei der Unterzeichnung mit den Sportlehrkräften Marita Tölke (rechts), Steffen Auer (links) und Schulleiter Johannes Kaiser wurde sie von Vertriebsleiterin Henrike Koch-Hindelang (Mitte) vertreten.
- Kooperationsvereinbarung Bildungspartnerschaft INJOY.pdf
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Bisherige Zusammenarbeit mit Kendrion (Villingen) GmbH mündet in Bildungspartnerschaft

Schulleiter Johannes Kaiser erinnerte bei dem Treffen daran, dass mit der Firma Kendrion schon seit vielen Jahren am Girls‘ Day Oberstufenschülerinnen einen Workshop bei Kendrion besuchen. Auch haben bereits Betriebsbesichtigungen von Lehrer- und Schülergruppen stattgefunden. Ausbildungsleiterin Sabrina Schumacher bot an, künftig Ausbildungsbotschafter an die Schule zu schicken und ein Bewerbertraining mit professionellem Bewerbungsverfahren durchzuführen. Letzteres kann ebenso im Betrieb stattfinden wie einzelne Module des Technikunterrichts. Das Treffen schloss mit festen terminlichen Vereinbarungen für das laufende Schuljahr.
- Kooperations-Vereinbarung
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St. Ursula-Schulen sind erster Bildungspartner der Huonker GmbH

Der Schulleiter dankte Herrn Huonker für die Initiative zu dieser Partnerschaft und Herrn Gaßner für den langen Atem bei deren Einfädelung. Hans-Georg Huonker seinerseits betonte, dass die St. Ursula-Schulen der erste Bildungspartner seines Unternehmens ist. Er freue sich auf „anregende Runden in dieser tollen Partnerschaft“. Da die Huonker GmbH für ihre Metall-Kunststoff-Hybridverbindungen bekannt ist, konnte unser Kollege Gernot Tews als Chemielehrer bereits auf eine Betriebsbesichtigung mit dem Neigungskurs Chemie der Kursstufe zurückblicken.
- Partnerschaftsurkunde
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Bildungspartnerschaft mit Continental Automotive

- Partnerschaftsurkunde
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Bildungspartnerschaft mit Continental im Schuljahr 2024/25
Die seit 2018 bestehende Bildungspartnerschaft zwischen den St. Ursula Schulen und der Continental Automotive AG zeigt sich auch im aktuellen Schuljahr sehr lebendig.Ein zentraler Bestandteil der Partnerschaft ist das Teilnahmeangebot an der Mini SIA, einer Miniingenieurakademie, an der sowohl Realschüler als auch Gymnasiasten teilnehmen können. Nach einem Einführungstag während der Herbstferien verbringen die Schülerinnen und Schüler einmal pro Woche ein Schuljahr lang einen Nachmittag in der Lehrlingswerkstatt vor Ort, um aktiv an einem Projekt zu arbeiten.
Auch in diesem Jahr erwartet die Teilnehmer ein spannendes Projekt. Es wird eine elektronische Schatzkiste entwickelt, deren benötigte Teile mit einem 3D-Drucker hergestellt werden. In der Schatzkiste wird eine kleine Elektronik integriert, bestehend aus einem Arduino und einem RFID-Sensor. RFID, was für „Radio-Frequency Identification“ steht, ist das gleiche Verfahren, das beim Bezahlen mit einer Bankkarte zum Einsatz kommt. Der Besitzer der Schatzkiste erhält einen RFID-Chip, auf dem ein einmaliger Code gespeichert ist. Sobald der RFID-Chip an den RFID-Sensor gehalten wird, wird der Code des Chips eingelesen und mit dem im Arduino hinterlegten Code verglichen. Stimmen die beiden Codes überein, wird das elektronische Schloss der Schatzkiste aktiviert und entriegelt. Im nächsten Schritt wird ein Servomotor angesteuert, der den Deckel der Schatzkiste öffnet. Nachdem Wertgegenstände in die Kiste gelegt oder entnommen wurden, muss ein Schalter innerhalb der Kiste betätigt werden. Daraufhin schließt der Servomotor die Kiste wieder, und das Schloss verriegelt sie erneut.
In diesem Projekt kommen erneut verschiedene Technologien zum Einsatz. Zunächst müssen die Kisten mithilfe der CAD-Software „Fusion 360“ von Autodesk entworfen und anschließend mit einem 3D-Drucker ausgedruckt werden. Auf der elektronischen Seite gilt es, den Arduino zu programmieren und die Peripherie, wie Motor und elektronisches Schloss, korrekt anzuschließen. Hierfür sind verschiedene elektronische Bauteile erforderlich. Abschließend muss eine Software entwickelt werden, was in unserem Fall mit C++ geschieht. Ohne diese Software wäre keine Funktionalität gegeben, da der Arduino ohne sie nicht wüsste, welche Aktionen er ausführen soll. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler haben seit Projektbeginn im Oktober schon sehr viel dazu gelernt.
Text und Foto: Tobias Hermle (Continental)
Bildungspartnerschaft mit Henke-Sass, Wolf GmbH

- Partnerschaftsabkommen mit Henke-Sass, Wolf
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